Sport mal anders

Anfang des Jahres haben wir beim ersten Dienst für dieses Jahr gemeinsam mit den Jugendlichen besprochen was wir bei den kommenden Gruppenstunden machen wollen. Neben der feuerwehrtechnischen Ausbildung und dem Üben für Wettbewerbe und Abzeichen, soll ja auch die Kameradschaft nicht zu  kurz kommen. So haben wir einen Wunsch unserer Jugendlichen beim vergangenen Gruppendienst gleich mal umgesetzt.

 

Laterne,Laterne

Sonne Mond und Sterne hieß es wieder am 09.11.2017. Der Kindergarten Osloß veranstaltete seinen jährlichen Laternenumzug. Die Feuerwehr war auch wieder mit allen Altersgruppen vertreten. Die Kinderfeuerwehr begleitete mit 15 Kindern den Umzug mit Laternen und die 11 Jugendfeuerwehrmitglieder leuchteten mit Ihren Fackeln den Weg aus. Die Kameraden der Einsatzabteilung sorgte für die Absicherung des Umzugs.

Mittendrin statt nur dabei!

Die letzte Außenveranstaltung auf Kreisebene fand am 15. Oktober 2017 statt. Dort nahmen wir mit 11 Jugendlichen am Kreis- Orientierungsmarsch in Flettmar teil. 

Zum Dritten Mal wurde im Rahmen des Orientierungsmarsches auch die Abnahme der Jugendflamme Stufe II statt. Hier nahmen zwei unserer Jugendlichen teil. Einer als Bewerber, der Andere als Füller. 

Wie bilde ich eine Rettungsgasse?

Am vergangenen Samstag fuhren wir mit unserer Jugendfeuerwehr ins Tropical Island. Der Weg dorthin war steinig und schwer. Wir ließen keine Baustelle aus und seit langem standen wir mal wieder so richtig im Stau, mit Stillstand und Motor aus! Und was stellten unsere Jugendlichen als erstes fest? Man ist es schwer eine Rettungsgasse zu bilden! und als Frage kam, warum steigen die Alle mit auf der Autobahn aus? Um uns herum wurde sogar geturnt. Die Leitplanke oder das Auto wurden zum Aussichtspunkt um möglichst weit gucken zu können. Die Rettungsgasse funktionierte so richtig, leider auch nur um unseren Mannschaftstransportwagen herum. Es ist schon traurig, wenn Jugendliche sich einer Sache bewusster sind, wie Erwachsene.

Aber gegen Mittag hatten wir es geschafft und waren endlich vor Ort. Schnell umgezogen, wurden die Becken unsicher gemacht. Für viele standen die Rutschen an erster Stelle. Andere ruhten sich erst einmal im warmen Außenbecken aus. Highlight war die Wildwasserbahn. Hier konnten wir im Gegensatz zu den normalen Rutschen, als komplette Gruppe runter. Es war ein super Tag, der sich viel zu schnell dem Ende neigte. So mussten wir die Heimfahrt antreten. Wir nahmen den Regen bis zur Landesgrenze mit und natürlich auch wieder jede Baustelle.

Für jeden der mit war, war klar: Das können wir gerne mal wieder machen laughing